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PLANETARE EVOLUTION

Mit 70,000 km / h saust die Sonne unseres Sonnensystems durch das All und die Planeten (inklusive Mutter Erde und ihr Gefährte Mond) schwirren in elyptischen Expressions-Möglichkeiten um sie herum. Immer wieder ergeben sich bestimmte Konstelationen der Gestirne, die dann elektromagnetische Veränderungen mit sich bringen und auch das feinstoffliche Klima auf unserem Planeten beeinflussen. Ausserdem dreht sich Pachamamma ja bekanntlich auch um sich selbst und 

 

Wenn wir aufhören, die Geschehnisse der Weltgeschichte mit den Einzelpersonen zu identifizieren, sondern den grösseren Kontext erfassen und die Verantwortung für die gesamte Evolution der Menschheit und unseres Heimatplaneten ERDE übernehmen, dann können wir das Erfahrene ins Licht führen und die dunklen Kapitel zu den Akten legen. 

 

 

Solange wir die Schuldfrage stellen und bei den Anderen kleben bleiben, sind wir der Wiederholung und der Willkür der agressiven Energie, die bei Paradigmawechseln zweifellos durch die Aufdeckung der extremen Gegensätze besonders aktiv ist, ziemlich hilflos ausgesetzt. Daher ist jetzt die kreative Aufarbeitung und Nutzung der Spannungsfelder im Sinne der Weiterentwicklung, Aufklärung, Bewusstseinserweiterung auf der Tagesordnung.

 

Eine Tabelle, die ich im Internet (http://lehrerfortbildung-bw.de/faecher/geschichte/gym/fb1/anwenden/bspl/scht/) aufgeschnappt habe, zeigt deutlich, wie man die Geschehnisse auch personenunabhängig bzw. mit Unordnung betrachten könnte – ich kann dabei jedenfalls lächeln und so erfühle ich eine Chance auf Heilung und Überwindung der tiefsitzenden gesellschaftlichen Traumata, die Milliarden von Menschen gerade als Blockade auf dem Weg zurück in paradisisch angefühlte Lebensumstände zurückhalten.

 

In meiner Erfahrung ist die Fähigkeit zur Abstraktion und die Loslösung von den eher offensichtlichen bekannten Fakten eine wundervolle Möglichkeit, bestehende Konflikte und Trauma im tiefsten Unterbewusstsein zu erkennen und aufzulösen. Dieses besondere Gespür wie bei Sherlock Holmes, Hinweise und Spuren bei der Aufdeckung bestimmter Sachverhalte nutzen zu können, ist ein Geschenk und Geschick, das viel mit kreativer Intelligenz und der Einbeziehung der rechten Gehirnhälfte in die Denkprozesse zu tun hat. 

 

Wer beide Aspekte in sich wahrnimmt, stimuliert und nutzt, hat klare Vorteile im Leben. 

 

 

Es ist offensichtlich, dass unser Planet selbst grosse Evolutionsschritte durchläuft und wie im Beitrag / Kapitel zu Kalendern erwähnt, sich mitten im Ende eines Abschnittes und dem Beginn einer neuen Etappe befindet. Der evolutionäre Druck, der durch das aufgebaute elektromagnetische Spannungsfeld zwischen der eigenen Vibration der Erde und dem Einfluss der Sonne und der von ihr weitergegebenen Energie auf der Reise durch das All entsteht, wird unter anderem durch die veränderte Schuman-Frequenz wissenschaftlich nachweisbar. 

 

Ausserdem sind die weltweit vermehrten „Spannungen“ im weitesten Sinne des Wortes (Machtkampf, Kriege, Krankheiten = im Innern der menschlichen Körper ausgetragene Kriege, Scheidungsraten, globaler Temperaturanstieg = Überhitzung der Situation) deutlich spürbar und jedes Lebewesen hat die Entscheidungsfreiheit, wie es sich mit den Umständen arrangiert.

 

Grundsätzlich gibt es zwei Optionen:

  • 1. Sich von der Komplexität des Momentums (unterbewusst) erschlagen fühlen, Kopf einziehen, dem Aussen (Nachrichten, gesellschaftlich anerkannte Meinungen, in der Schule gelernte „Wahrheiten“, in der Vergangenheit erprobte Verhaltensweisen, etc.) glauben und 
  • sich am EGO festklammern (ich kann alles schaffen, was ICH will) = HOCHMUT

    bzw 
  • sich eher hilflos / machtlos ergeben (ich bin zu klein, um irgendetwas zu ändern) = DEPRESSION

        oder

  • 2. tief durchatmen und ALLES erneut hinterfragen, um den tieferen Sinn zu erkennen und die Fairbindung dieser Erkenntnis mit der eigenen Intuition als stimmig und erfüllend wahrzunehmen = BAUM DER ERKENNTNIS

 

Die erste Option ist die zu 99 Prozent gelebte Realität in unserer Zeit. Beide Varianten haben verschiedene Auslebungsmodelle und sicher fällt es heute noch schwer, die tiefe Wahrheit dieser Klarheit zu verdauen:

 

– Aktivisten, die etwas gegen die „globale Erwärmung“ und das „Aussterben von Tieren“ tun wollen und dabei übersehen, das es in der Evolution schon immer zu solchen Phänomenen gekommen ist und die seelische Lernphase in Gestalt bestimmter Lebewesen in manchen Fällen einfach abgeschlossen ist und daher diese Spezies nun nicht mehr inkarniert werden. 

 

  • Institutionalisierte Spiritualität – vor allem der drei monotheistischen Religionen – die eine vorgegebene Interpretation von schriftlichen Texten (die in meinem Verständnis der Versuch sind, energetische Vorgänge in vorstellbare Rahmen zu kleiden und den Märchen und Legenden in nix nachstehen) als Vorgabe für den „richtigen“ Lebensstil verkaufen
  • Materialismus – die Konsumgesellschaft, die 24 Stunden am Tag für Abwechslung und Ablenkung sorgt. Der Einzelne geht unter im Meer von Lügen, Masken und hohlen Zielen. Befriedigung von menschlichen (angeblichen) Bedürfnissen ist immer nur kurz vortäuschbar und so sind Abhängigkeiten (Süchte) in jeder Form auf der Tagesordnung:
  • Essen – essen überhaupt und dann auch ungesunde und süchtigmachende Stoffe, die das Hungergefühl (physisch und psychisch) unmöglich stillen können (iss niemals, was deine Ur-ur-Grossmutter weggeworfen hätte)
  • Totes Essen
  • Mit Chemikalien versetzte Lebensmittel
  • Genmanipulierte Pflanzen & Tiere
  • Chemisch erzeugte Produkte
  • Neurotoxische Produkte 
  • Aktivitäten, die „angeblich“ unbedingt durchgeführt werden müssen
  • Smartphones
  • Videospiele
  • Shoppen
  • Emotionale Zustände erzeugen (sich ärgern, sich verlieben, etc.)
  • Schlafen
  • Essen (das ist wirklich eine Sucht!)
  • Leben in Anerkennung der Gruppe / Gesellschaft
  • In der Schule für das Leben lernen 
  • Fernsehen
  • Wetten / Lotto spielen
  • Lästern 
  • Zum Arzt gehen, obwohl man sich wohlfühlt
  • Zeitung lesen / Nachrichten hören
  • Fanatische Hobbies

Wer sich traut, wirklich noch einmal von vorn anzufangen – mit den Glaubenssätzen auf die das heutige Leben aufgebaut ist, aufzuräumen und sich öffnet, für die Überraschungen und Wunder des täglichen Lebens, der hat einen Urwald vor seinen Augen und braucht auf jeden Fall guten Reiseproviant in Sachen Motivation und Durchhaltevermögen. So ist es jedenfalls mir in den letzten Jahren ergangen.

 

In der Analogie zur Dichteberechnung im Kosmos habe ich ja die Verteilung des Bewusstsein so postuliert, das mehr als 99 Prozent (eigentlich 99,999999% - der Einfachheit halber nutze ich aber die Dualität zwischen 99 und 1%) des immensen kosmischen Informationstroges sozusagen im Dunkeln, sprich für die 5 menschlichen Sinnesorgane nicht wahrnehmbaren Frequenzrahmen liegt. Gerade in diesen gilt es aber nun einzutreten, um uns selbst und damit die Existenz allen Lebens aus einem anderen als dem gesellschaftlich momentan dominanten Blickwinkel anschauen zu können!

 

Dabei bin ich durch viel Dickicht und Schlamm im persönlichen, familiären, kollektiven, planetarischen und kosmischen Bewusstsein „gereist“ und letztendlich am Boden der Tatsachen angelangt. An anderer Stelle berichte ich von einzelnen Abenteuern – doch heute bleiben wir bei der Frage nach „Was tun mit Mutter Erde?“.

 

In der Bibel (ich wiederhole, dass ich alle alten Texte wie Legenden / Märchen / Sagen lese und mich von ihren Geschichten zwischen den Zeilen leiten lasse bzw. alternative Interpretationen erfühlen kann, die den gesamten Kontext unseres heutigen Lebens relativ schnell in einem anderen Licht erkennen lassen können. Im deutschen Sprachraum ist die Bibel eines der weit bekanntesten Werke der Literatur und ausserdem hat die hier zu zitierende Stelle grundlegenden Einfluss auf alle drei grossen monotheistischen Weltreligionen. So ist davon auszugehen, dass die Bibel und ihre bisherigen Interpretationen das kollektive Unterbewusstsein aller Leser dieser Zeilen bedeutend geprägt hat und ich ziehe deshalb die Bibel hier zur Illustration eines wichtigen Aspektes in der Evolution unseres Planeten zu Rate, ohne dabei irgendwelche Religionen und spirituelle Richtungen direkt ansprechen zu wollen) beginnt die Geschichte der Menschheit mit der Erschaffung der Erde und der Umwelt sowie der ersten beiden Menschen (erst ist Adam der Mensch und nach Schaffung von Eva wird Adam zum Mann und Eva zur Frau als der Dualität gerecht werdenden Paarung). 

 

Wenn wir uns das Bild vom Garten Eden vorstellen, dann sind harmonische und friedvolle Emotionen die wohl wichtigsten Bestandteile. Ein immer grüner Garten mit angenehm riechenden Blumen und Früchten. Die zwei kindlich naiven mit Urvertrauen gesegneten belebten menschlichen Wesen und der Hinweis, dass der Baum in der Mitte des Gartens irgendwie besonders sei. 

 

Als verständnisvolle Mutter und von Haus aus sehr wissbegierige Natur kann ich persönlich gut nachvollziehen, dass es wohl kaum lange dauern konnte, bis Adam und Eva genau von diesem Baum und seinen Früchten fasziniert waren. Das Zuraten der Schlange – Symbol für Heilung und Wiedergeburt – interpretiere ich als Wegweiser in das Abenteuer Menschheit. Denn was ist schon ein riesiger Garten, wenn wir nicht in die Mitte und die Früchte des zentralen Platzes probieren dürfen?

 

An dieser Stelle möchte ich die Hypothese erwähnen, dass der Verzehr dieses Apfels mehrere (auch für die momentane Evolutionssituation der Menschheit) wichtige Interpretationsalternativen  anbietet:

 

  • Im Garten Eden, wo alles so perfekt ist, gibt es weder Gebote noch Verbote. Ich meine, es handelt sich wohl mehr um Botschaften, die auch als Empfehlungen und gut gemeinte Ratschläge für ein harmonisches leidfreies Leben angesehen werden können. Demnach gibt es keine auferlegten Regeln, die das Menschenvolk seit seiner Entstehung einzuhalten hat noch gibt es einen zornigen Herrn, der erbost, enttäuscht oder gar wütend wäre.
  • Selbige Botschaften verstehe ich als Warnung – „wer von den Äpfeln des Baumes der Dualität und des Urteilens (gut oder böse) ist, wird energetisch auf die menschliche Dimension katapultiert und ist dort den normalen Schmerzen und mühsamen Abläufen ausgesetzt“. Analog stelle ich mir einen Familienvater vor, der seine pubertäre Tochter darüber in Kenntnis setzt, dass sie im Fall von ungeschütztem Geschlechtsverkehr das Risiko eingeht, für den Rest ihres Lebens Mutter und damit für ihr Kind verantwortlich zu sein. Die wenigsten Menschen würden eine solche Geschichte im Fall einer Schwangerschaft wohl so interpretieren, dass der Vater, als er herausbekommt, dass seine Tochter Sex hatte und nun ein Kind erwartet, seiner Tochter boshaft versichert, dass sie nun die Geburtsschmerzen und die Verantwortung für des Rest ihres Lebens als Strafe für Ungehorsam auf sich nehmen müsste. Oder?
  • Was war dann aber eigentlich so schlimm an der Geschichte mit dem Apfel, wenn es gar nicht um Ungehorsam ging? Schon vor einiger Zeit hatte ich dazu eine Vision und die hat sich immer tiefer in mir verankert so dass sie mir mittlerweile logisch und rund erscheint:  das Problem war der Verzehr des Apfels der Dualität. Eine These ist, dass Adam und Eva vor diesem Vorfall (fast) gar keine physische Nahrung zu sich genommen haben und das Verdauungssystem seiner ursprünglichen Aufgabe der Resonanzverstärkung (die Organe im Verdauungssystem sind hohl und eignen sich hervorragend für Wahrnehmung und Kanalisierung von Vibrationen aus der Umwelt) nachkommen konnte.

    Damit ist auch die paradisische Gefühlswelt erklärbar, die beispielsweise auch nach tiefgründiger und kompletter Entschlackung der verschiedenen Körper eines Lebewesens und der Nahrungsumstellung auf PRANA / COSMIC PARTIKELS und sonst nur kleine Kostproben direkt aus der Natur, zu erleben ist.
  • Nach Verzehr der besagten Frucht und der energetischen Begleitung der Schlange haben sich Adam und Eva also in die Menschenwelt aufgemacht, um zu erforschen – und ins kosmische Bewusstsein einzuspeisen – wie es sich als menschliche Rasse so lebt = was Gefühle sind und wie man mit ihnen am besten in Frieden kommt. Natürlich gehören Scham und Angst zu wichtigen Aspekten der menschlichen Gefühlswelt und so ist es Aufgabe eines jeden Menschen, diese Gefühle zu erleben und zu trascendieren. Denn zurück ins Paradies kommt jeder, der diese Hausaufgabe erledigt und sich wieder so unschuldig wie ein Kind annimmt und selbst liebt (so jedenfalls würde ich die Aussage aus dem neuen Testament interpretieren).
  • Wer also den langen Atem hat, sich trotz gesellschaftlicher Imprägnierung mit den Horrorgeschichten der aktuellen Zeit (soweit haben wir Menschen unser kollektives Bewusstsein im Laufe der Dinge halt mit Schrecken und Zweifel getränkt) auf die eigenen Hinterbeine zu stellen und ALLES auf den Kopf zu stellen – sowohl auf gedanklicher, gefühlter und in die Tat umgesetzer Ebene:

    - KINDERERZIEHUNG
    - BEDEUTUNG VON FAMILIE
    - SOZIALE VERSORGUNG
    - WIRTSCHAFT
    - GESUNDHEITSSYSTEM
    - FINANZEN & MACHT
    - ERNÄHRUNG
    - WISSENSCHAFT
    - SPIRITUALITÄT

    der hat eine Chance, sich im Einklang mit der inneren Stimme neu selbst zu erkennen und einen eigenen Weg zu gehen = RAUS AUS DEM SCHLAMMASSEL. Viele Momente und Schlüsselerlebnisse können ausweglos erscheinen – Schmerzen und stärkste nervliche Anspannung, unbequeme Situationen bei den Tests der Praxis und immer wieder GLAUBEN & AUSDAUER. Am Ende erscheint der Weg wie eine Geburt – kurz vor dem Ende erscheint es so unaushaltbar, dass man vor Verzweiflung schreien mag. Meine Empfehlung: SCHREIEN (wo es niemandem weh tut). Das lockert die Blockaden und bringt frischen Wind. Schlafende Reserven werden wach gerüttelt für die Zielgerade und dann ist es auch schon geschafft – die Eischale ist durchbrochen und plötzlich ist ein hoffnungsvolles wunderbares Licht erkennbar, dass allen Schatten wegnimmt und den inneren Frieden in einem Augenblick wieder installiert. oder SCHWEIGEN und nach innen gekehrt darauf warten, dass das Gewitter vorüberzieht. Die Klarheit über die Zyklen der NatUR und den Wunsch nach "sich gesehen fühlen" bringt uns über unsere Grenzen hinweg in wundervolle Wahrnehmungen und den erwünschten FRIEDEN.

Jetzt erscheint mir alles wie ein Traum – mit Wegkreuzungen und Entscheidungen, mit Höhen und Tiefen, mit Freude und Trauer, Hoffnung und Enttäuschung, Tag und Nacht – der Dualität der menschlichen Welt halt ;) Es ist vollbracht und wir erforschen unser SEIN in Ei-GEN-Regie.

 

LA TENEBRE NE POINT TENEBRE DEVANT TOI

LA NUIT COMME LE JOUR EST LUMIERE

 

PLANETARE EVOLUTION 

BLOQ 00 – 08042015

 

Jacqueline Hübner Gojowy